Life Coaching

Manchmal braucht es einfach jemand zum zuhören. Das ist deine Zeit zu reden.

Durch geschickte Fragen kommst du auf die eigenen Lösungen, die zu dir passen.

Alles vertraulich, versteht sich!

  • MAM-Ki-Treff

    Jeden Donnerstag von 10:00 – 12:00 Uhr. Mama`s oder Papa`s sind mit ihren Kleinsten willkommen.

    Ein Ort zum Sein, Z`nüni essen, bei Kaffee oder Tee, zum wohlfühlen und austauschen.

    Freies Kommen und Gehen, ohne Anmeldung.

    Im CzechIN 😍

  • Hauskreis

    Jeden Dienstag Abend treffen wir uns zum Austausch, wie Leben im Glauben heute für uns und in der Gesellschaft aussieht. Du bist herzlich willkommen mal reinzuschnuppern oder verbindlich dabei zu sein.

  • Männer Träff

    Freitag, 8. September ab 18:30 Uhr, Treffpunkt im CzechIN

    Freitag, 20. Oktober ab 18:30 Uhr, Treffpunkt im CzechIN

    Freitag, 10. November ab 18:30 Uhr, Treffpunkt im CzechIN

  • Die Stimme im Tohuwabohu

    Die Stimme im Tohuwabohu. (Alain Haudenschild)

    Vom Tohuwabohu der Stimmen um uns herum, was sie uns sagen, und welche Stimme zählt.

    Aus dem Hebräischen übersetzt heisst «Tohuwabohu» ein «heilloses Durcheinander.» Oder, wie wir es aus unserem Sprachgebrauch kennen, ein «Chaos».

    Wir Menschen sind ständig einem Durcheinander von Stimmen ausgesetzt, von innen wie von aussen. Die Frage ist, wie wir diesen Stimmenwirrwarr von Zeit zu Zeit entschlüsseln, damit das Leben für uns Sinn macht.

    Der Umgang mit Stimmen, und deren (Un-)Werte verläuft im Querschnitt der Gesellschaft unterschiedlich. Ich nenne stellvertretend vier Stimmen, die sich stark machen und welches Ergebnis daraus resultiert.

    • «Nutze das Tohuwabohu aus!» –>Riskante Geschäfte (Börse)
    • «Arrangiere dich mit dem Chaos»–> Kein Fortschritt, Fatalismus (Religion)
    • «Versuche das Chaos zu ordnen» –> Schaffe eine Ethik (Ideologie)
    • «Suche den Ursprung der Ordnung» –> Suche nach Offenbarung (Heilige Schrift)

    Wie bewältigen wir persönlich die Stimmen, die uns Probleme machen, ins Zweifeln oder Verzweifeln bringen, oder uns sogar in Frage stellen? Willst du in deiner Welt Neues entstehen sehen, innovativ werden?

    Ein berühmter Fussball Club sagt, dass für sie die «Werte», das „Tafelsilber“ des Fussballs sind.

    «Stimmen» haben auf uns Werte-bildende Wirkung. Wer ihnen Gehör schenkt, eignet sich deren Inhalte an.

    Gleich zu Beginn des biblischen Schöpfungsberichts, wo dieses hebräische Wort für «Chaos» verwendet wird, erklingt die eine ordnende Stimme mit Schöpferkraft, und schafft aus einem «Tohuwabohu» eine wunderbare Welt (1. Mose 1,1-2). Dieses Stimmenwirrwarr von Zeit zu Zeit zu entschlüsseln, und die eine Stimme des Schöpfers zu hören, öffnet uns für Gottes Schalom und Ordnung, und hilft uns zu uns selbst zu finden, und das Chaos zu ordnen. 

    Jesus sagt in seiner Autorität als Sohn Gottes: „Meine Schafe hören meine Stimme“. Wer diese eine Stimme von Jesus hören will, muss nur eines tun: Wie ein Schaf zu seinem Hirten gehen und mit ihm reden. Und: „Meine Schafe hören meine Stimme,…und ich kenne sie, und sie folgen mir nach; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reissen. Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist grösser als alle, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters reissen.“ (Joh 10,27ff) . 

    Brauchst du besseres „Tafelsilber“, um neue Perspektiven für dein Leben einzuordnen, Hilfe im Wirrwarr der Stimmen, die eine Stimme, auf die es ankommt, zu hören? Dann lass dir die Worte aus Psalm 23 eine Stimme sein, die dich zur Offenbarung führt:

    Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.

    Er weidet mich auf einer grünen Aue

    und führet mich zum frischen Wasser.

    Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,

    und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.

    Psalm 23, 1-2.6

  • Vorsätze – kann man in den Wind schiessen

    Wir sind schon fast am Ende des ersten Quartals vom Jahr 2023, das doch gerade noch neu war.

    In welcher Schublade landen die guten Vorsätze bei dir gewöhnlich?

    Gänzlich in der Schublade der Vergesslichkeit? Oder gar auf der langen Bank? Du sagst: „Irgendwann später mach ich es sicher?“ Noch schlimmer! Ich sammle sie in einem Komplex der Schuldgefühle, der unerledigten und doch mir selbst geschworenen Vorhaben, die mir im Hinterkopf stets nachschleichen.

    Manchmal weiss ich einfach nicht, wie es anpacken soll, was ich mir vorgenommen habe, und die Anleitung liegt nicht auf meinem Nachtisch aus…also, schleicht es im Hinterkopf als Unerledigt mit mir oder ich bemühe mich es schnellstens ad acta zu legen.

    Oder bin ich schon zu dem Punkt gekommen, dass ich mir nichts vornehme, denn dann schüre ich gar keine Erwartungen für das Jahr und kann mich und andere sicher nicht enttäuschen.

    Klingt mehr oder weniger nach guten Lebensstrategien, die uns schon so oft zusammen gehalten haben und bei Laune hielten.

    Für andere sehen wir oft, was zu tun wäre, doch selbst befinden wir uns wie im toten Winkel beim Autofahren oder sind sozusagen „betriebsblind“ geworden.

    Nach über 30 Umzugserfahrungen in meinem Leben kommen mir drei Boxen zur Entscheidungs-Hilfe zur Stelle, um zu sehen, welche meiner Vorsätze Sinn machen:

    Behalten / Aussortieren / Noch nicht entschieden

    Was ist für mich, für meine Arbeit, für meine Beziehungen wichtig zu behalten? Das sollte es mir Wert sein und ich kann mich beim Leben bedanken, dass ich das auch kann.

    Was belastet mich eigentlich nur noch, oder was ist einfach passé? Lass es los.

    Und manchmal brauche ich Hilfe von Gott, von anderen Menschen oder Ratgebern. Bitte jemanden oder hole dir Rat, damit du das, was dir gerade jetzt zu wichtig ist, um darauf zu verzichten einhältst und froh darüber wirst.

    Dann gib demjenigen die Ehre dafür, dass es dir half in deinem Leben weiterzukommen und ziehe fröhlich deines Weges.

    Schon vor fast 3000 Jahren schrieb ein König, der viel Lebensweisheit gesammelt hatte im obigen Sinn:

    Opfere Gott Dank und erfülle deine Gelübde (Danke Gott für das was du behalten willst)

    Und rufe mich an am Tag der Not und ich will dich erretten (es gibt jemand, den ich um Hilfe bitten kann, vielleicht auch einen Menschen in deinem Umfeld)

    und du wirst mich verherrlichen. (Das wird mich erfüllen und zufrieden machen und so kann ich auch dem- oder denjenigen die Ehre geben, die mir geholfen haben, meine Vorsätze zu erfüllen). Aus Psalm 50, die Verse 14 & 15

    In diesem Sinn wünsche ich dir eine gute Woche, in der du vielleicht einen dieser Tipps umsetzen kannst und leichter unterwegs bist.

  • Life Coaching
    Manchmal braucht es einfach jemand zum zuhören. Das ist deine Zeit zu reden. Durch geschickte Fragen kommst du auf die eigenen Lösungen, die zu dir passen. Alles vertraulich, versteht sich!
  • Meine Geschichte
    Corona Debriefing, meine Geschichte